Mit Regivelo Stau vermeiden

Mit Regivelo Stau vermeiden

Noch ein prüfender Blick, bevor es losgeht: Koordinationsleiter von Regivelo, Ekkehard Fuchs, kurz vor der Flyer-Aktion.

 

Endlich ans Ziel gelangen. Endlich nicht mehr im Auto sitzen. Im Stau zu stehen kann nicht nur Nerven und Geduld, sondern vor allem auch viel Zeit kosten. Das spüren derzeit Verkehrsteilnehmende in Kreuzlingen. Der Veloverleih Regivelo bietet aber eine staufreie Alternative, um Zeit und Nerven zu sparen und die Umwelt zu schonen.

Feierabendverkehr in Kreuzlingen. Die Autos stehen schon wieder. Um den Verkehr auf umweltfreundliche Weise zu entlasten, bietet die Regionalplanungsgruppe (Regio) Kreuzlingen den Veloverleih Regivelo an. Die gelben Fahrräder können an 20 verschiedenen Stationen in der Region Kreuzlingen gemietet werden, um Ausflugsziele anzufahren, einen Einkauf zu erledigen oder den Stau zu reduzieren beziehungsweise zu «umfahren». Auswählen können Interessierte dabei zwischen normalen Velos, E-Bikes oder Lastenvelos.

«Stau-Stop, Velo top!»

Die Baustelle am Emmishofer Kreisel in Kreuzlingen erschwert zu Stosszeiten aktuell die Durchfahrt nach Konstanz. Aber auch an anderen Orten in Kreuzlingen kommt es immer wieder zu Stausituationen. Regivelo nahm die Kreuzlinger Verkehrslage zum Anlass, mithilfe einer Flyer-Aktion auf die Velo-Alternative hinzuweisen. Vor dem Emmishofer Kreisel steht beim Bahnhof Kreuzlingen ein Megaposter, das auf weitere «Anti-Stau-Aktivisten» setzt. Vor dem Einkaufszentrum Karussell wurden Flyer mit den Aufschriften «Günstig Velo mieten, Umwelt schonen!» und «Stau-Stop, Velo top!» verteilt. Im Anschluss erweiterte der Veloverleih Regivelo die Aktion auf weitere Orte, um die Flyer auszuteilen: Auch am Bahnhof Kreuzlingen Hafen und an der Grenze zwischen Kreuzlingen und Konstanz auf Klein-Venedig erhielten Passantinnen und Passanten die Werbeflyer.

Kombinierte Mobilität nutzen

«Regivelo dient unter anderem dazu, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren», erklärt Koordinationsleiter Ekkehard Fuchs von Regivelo. Wenn mehr Leute Eigen- oder Mietvelos nutzen würden, könne zu einer Besserung der Verkehrssituation in Kreuzlingen beigetragen werden. «Mit Regivelo können Leute die Chancen kombinierter Mobilität nutzen», sagt Fuchs. Arbeitswege seien oft geeignet, um ÖV und Velo als Fortbewegungsmittel zu kombinieren. Aber auch in der Freizeit könne es interessant sein, beispielsweise vom Bahnhof Kreuzlingen zum Camping Fischerhaus mit dem Velo zu fahren. An diesen zwei Standorten stehen auch die gelben Regivelos.

 

Bildlegende: Noch ein prüfender Blick, bevor es losgeht: Koordinationsleiter von Regivelo, Ekkehard Fuchs, kurz vor der Flyer-Aktion.

 

Regio kommuniziert interkommunal

Regio kommuniziert interkommunal

Die Kunst der Kommunikation stand im Zentrum des Abends der interkommunalen Zusammenarbeit der Regio Kreuzlingen vom Mittwoch, 10. September. Ein illustrer Überraschungsgast erinnerte daran, den Humor nie aus den Augen zu verlieren.

Zuerst die Theorie, dann die Praxis: Mit einem kurzen Inputreferat eröffnete Roman Salzmann den achten Abend der interkommunalen Zusammenarbeit der Regionalplanungsgruppe (Regio) Kreuzlingen. Der Kommunikationsberater und Regio-Geschäftsführer vermittelte die Grundlagen gelingender Kommunikation. Dabei ging er insbesondere darauf ein, wie in kommunikativen Krisenzeiten ein kühler Kopf bewahrt werden kann.

Es gelte, gegen aussen ehrlich, offen, transparent, umfassend und zeitnah zu informieren. Dafür sei es wichtig, die Zielgruppen zu kennen und zu wissen, wie man diese im Bedarfsfall erreicht. Gelingende Kommunikation fange indes bereits intern an: «So, wie Sie im Gemeinderat vertrauensvoll und konstruktiv zusammenarbeiten, so kommt auch Ihre Kommunikation bei den Zielgruppen an.»

Beleuchteten die Kunst der Kommunikation: Kabarettist Thomas Götz, Regio Kreuzlingen-Präsidentin Gaby J. Müller und Regio-Geschäftsführer Roman Salzmann.

Beleuchteten die Kunst der Kommunikation: Kabarettist Thomas Götz, Regio Kreuzlingen-Präsidentin Gaby J. Müller und Regio-Geschäftsführer Roman Salzmann.

 

Humor darf nicht fehlen

In der Folge konnten die rund 50 Behördenmitglieder aus der Region das Gehörte praktisch anwenden: In kleinen Teams erarbeiteten sie Lösungen für kommunikative Herausforderungen. Wie wird beispielsweise eine kurzfristige Strassensperrung am besten kommuniziert? Und wie geht man als Gemeinde mit Anschuldigungen gegen Mitarbeitende um? Dass bei aller Ernsthaftigkeit die nötige Prise Humor nicht vergessen werden darf, machte der Thurgauer Satiriker Thomas Götz als Überraschungsgast klar: Er betrat als Kommunikationsprofi Linus Berger die Bühne. Nach dem Motto «Gibt’s Ärger, call Berger» legte er fiktiv-augenzwinkernd und humorvoll dar, wie er den Thurgauer Regierungsrat und Gemeinderäte in Krisensituationen beraten würde.

Gaby J. Müller, Präsidentin der Regio Kreuzlingen, bedankte sich bei den Referenten und den Teilnehmenden fürs engagierte Mitwirken. Beim abschliessenden Apéro im Foyer des Konferenzzentrums Lilienberg in Ermatingen knüpften die Gemeinderatsmitglieder an den offiziellen Teil an: Sie übten sich ganz praktisch in der Kunst des interkommunalen Austauschs.

 

Mit Regivelos Baustellen umfahren oder passieren

Mit Regivelos Baustellen umfahren oder passieren

Am Emmishofer Kreisel wird gebaut. Aber mit Regivelo kommt man locker um die Baustelle herum. Jetzt in den Sommerferien ausprobieren und sehr günstig mieten: normale Velos, E-Bikes oder E-Lastenvelos für den Grosseinkauf oder für den Ausflug mit bis zu zwei Kindern.

 

Am Emmishofer Kreisel macht ein Regivelo-Plakat darauf aufmerksam, wie man in Kreuzlingen im Verkehr entspannt sein kann, wenn eine Strassenbaustelle kommt.

Am Emmishofer Kreisel macht ein Regivelo-Plakat darauf aufmerksam, wie man in Kreuzlingen im Verkehr entspannt sein kann, wenn eine Strassenbaustelle kommt. Übrigens: Auf der speziellen Baustellen-Informations-Website (hier klicken) erfährt man den aktuellen Stand der Arbeiten und Strassenführungen.

Regivelo-Koordinator Ekkehard Fuchs freut sich über die gute Entwicklung der Verleihzahlen, die gerade wegen der zum Teil herausfordernden Verkehrssituationen in Kreuzlingen erneut zulegen: «In der aktuellen Ferienzeit wird in der Region das natürliche und umweltbewusste Naherholungs-Erlebnis gesucht. Ich bin überzeugt, dass sich das nach den Sommerferien auch auf den Berufsverkehr auswirken wird. Für Pendlerinnen und Pendler ist Regivelo besonders attraktiv.» Fuchs sagt, dass besonders die Stationen am Hauptbahnhof Kreuzlingen, den Bahnhöfen am Kreuzlinger Hafen oder in Kreuzlingen Bernrain besonders attraktiv sind. Fuchs regt an: «Warum nicht ins Tal mit einem normalen Mietvelo fahren, den Berg hinauf mühelos mit einem E-Bike radeln, und wenn man noch etwas im Einkaufszentrum Karussell einkaufen muss, mit einem elektrisch angetriebenen Lastenfahrrad den Einkauf nach Hause bringen?» 

 

Beliebt bei Einheimischen und Touristen

Beliebt bei Einheimischen und Touristen

Der Ekkharthof in Lengwil startet nachhaltig durch – mit Regivelo: Rechtzeitig auf die Sommersaison wurde die Mietstation beim Betreuungs- und Bildungszentrum für Menschen mit Beeinträchtigungen in Betrieb genommen. Schon kurz nach der Eröffnung hat sich der Standort zu einem der beliebtesten des regionalen Fahrradverleihs für Velos, E-Bikes und E-Lastenvelos gemausert.

Die Fahrradmietstation beim Ekkharthof in Lengwil ist bei Einheimischen und Touristen gleichermassen beliebt:  Sie wurde seitens der Ekkharthof-Mitarbeiterschaft angeregt: Etliche Personen fanden das Mietveloangebot überzeugend und überzeugten auch die Institutsleitung davon.

Agglo-Präsident Thomas Niederberger und der Konstanzer Leiter Stadtentwicklung Martin Kratz freuen sich, dass das grenzüberschreitende Agglomerationsprogramm eingereicht werden kann.

Regivelo-Koordinator Ekkehard Fuchs, der Logistikverantwortliche Nino Reich und Stephan Lauinger (von links) von der Ekkharthof-Institutsleitung freuen sich, dass der Veloverleih an der neuen Station gut angelaufen ist.

 

Regivelo motiviert Arbeitskräfte

Stephan Lauinger ist Mitglied der Institutsleitung für die Tagesstruktur in der Betreuung von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Er sagt: «Es ist uns ein allgemeines Anliegen die Nachhaltigkeit zu fördern. Mein Schwerpunkt dabei ist der Verkehr. Es ist sehr schwer noch mehr Leute auf das Fahrrad zu bringen, wir machen seit Jahren bei ‹bike-to-work› mit.» Doch diese Initiative, Arbeitskräfte zu motivieren, mit dem Velo zur Arbeit zu fahren, habe keinen durchschlagenden Erfolg gehabt. Vielmehr hätten sich in letzter Zeit sogar Parkplatzprobleme abgezeichnet, erklärt Lauinger. Aber er gibt nicht auf: «Anstatt Gebühren zu verlangen, möchten wir Anreize schaffen, welche die Leute unterstützen. So sind wir sehr stolz auf die eigene Bushaltestelle und nun die E-Bikes.»

Seine Erwartung war, «dass unsere Mitarbeitenden das Angebot annehmen und zum Beispiel Fahrten zwischen unseren Schulhäusern in Kreuzlingen und dem Hauptstandort Lengwil mit dem Fahrrad machen oder dass es für den Arbeitsweg benutzt wird.» Dank der vielen Regivelo-Stationen in der ganzen Region Kreuzlingen verspricht er sich mit der Zeit auch interessante Kombinationen mit Fahrgemeinschaften oder ähnlichen Alternativen. Lauinger stellt aber auch fest und fühlt sich nur schon in der ersten Zeit der Regivelo-Mietstation bestätigt: «Wir sind immer wieder Ausflugsziel, denn wir wollen uns für die gesamte Bevölkerung öffnen und organisieren deshalb zahlreiche Angebote auf dem Gelände.»

Langsam-Tourismus wird attraktiver

Regivelo-Koordinator Ekkehard Fuchs freut sich denn auch über die gute Entwicklung der Verleihzahlen beim Ekkharthof: «Die Mietstation ist innert kürzester Zeit zu einer der beliebtesten geworden.» Fuchs stellt auch fest, dass touristische Angebote in Lengwil von der Veloverleihstation Ekkharthof profitieren: «Menschen, die Ferien auf dem Bauernhof verbringen, haben in den Regivelos eine willkommene Ferienattraktion entdeckt.» Generell werde in der Region das natürliche und umweltbewusste Ferienerlebnis gesucht. «Feriengäste können die Mietvelos von Gottlieben bis zum Ekkharthof sehr flexibel nutzen.» Das fordert und freut Nino Reich zugleich: Der Verantwortliche für die Ausgleichslogistik von der Stiftung Mansio, der Regivelo-Partnerorganisation, ist mit seinem Team besorgt, dass an allen Standorten immer genügend Fahrräder zur Verfügung stehen.

Weitere Infrastrukturpartner willkommen

Regivelo wird von der Regio Kreuzlingen und einigen Gemeinden mitgetragen. Regio-Geschäftsführer Roman Salzmann erklärt, dass Regivelo zwar ein Tropfen auf den heissen Stein punkto Verkehrsentlastung, kombinierte Mobilität, Tourismusergänzung und Nachhaltigkeit sei, indes: «Die Veloverleihstation Ekkharthof macht deutlich, dass in der Regio Kreuzlingen noch Nachhaltigkeitspotenzial genutzt werden kann. Weitere Infrastrukturpartner sind deshalb willkommen.»

 

Agglomerationsprogramm verabschiedet

Agglomerationsprogramm verabschiedet

Die Städte und Gemeinden der Agglomeration Kreuzlingen-Konstanz starten im neuen Jahr durch: Sie haben an einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung das Agglomerationsprogramm verabschiedet. Nach der Genehmigung in den Gremien der Mitglieder wird es Ende März beim Bund eingereicht. Im Rahmen des öffentlichen Vernehmlassungsverfahrens konnten einige interessante Ergänzungen aufgenommen werden.

Das Agglomerationsprogramm hat die optimale gegenseitige Abstimmung der Siedlungs- und Verkehrsentwicklung im grenzüberschreitenden Raum zum Ziel. Die vorgesehenen am höchsten gewichteten Massnahmen sehen Investitionskosten von gut 58 Millionen Franken im Zeitraum 2028 bis 2032 vor, wobei die Agglo-Verantwortlichen im Hinblick auf die tatsächliche Umsetzung Priorisierungen vornehmen werden. Für die zu realisierenden Massnahmen erhofft sich die Agglomeration eine Beteiligung der Schweizer Eidgenossenschaft von 35 Prozent, wobei vom Bund im Rahmen des Prüfprozesses auch Änderungen oder Massnahmenverschiebungen vorgenommen werden können.

Agglo-Präsident Thomas Niederberger und der Konstanzer Leiter Stadtentwicklung Martin Kratz freuen sich, dass das grenzüberschreitende Agglomerationsprogramm eingereicht werden kann.

Agglo-Präsident Thomas Niederberger und der Konstanzer Leiter Stadtentwicklung Martin Kratz freuen sich, dass das grenzüberschreitende Agglomerationsprogramm eingereicht werden kann.


Wertvolle Ergänzungen

Im Vernehmlassungsverfahren wurden einige Eingaben von Gemeinden, Städten, kantonalen Stellen, Interessengemeinschaften und engagierten Privatpersonen eingereicht. Diese halfen, das Agglomerationsprogramm der fünften Generation (AP5) mit wertvollen Ergänzungen zu schärfen. «Wir versuchten möglichst viele Eingaben zu berücksichtigen, doch nicht alle Ideen können im Rahmen eines Agglomerationsprogramms aufgenommen werden», sagt Kreuzlingens Stadtpräsident Thomas Niederberger, der zugleich Präsident des grenzüberschreitenden Vereins Agglomeration Kreuzlingen-Konstanz (VAKK) ist.

Velowegnetz im Fokus

Eine Erkenntnis lag darin, dass sich die erfreuliche Entwicklung des Fuss- und Veloverkehrs in Konstanz sehr vorbildlich auf die gesamte Agglomeration auswirken und im AP5 hervorgehoben wird. So soll ein Konzept für ein grenzüberschreitendes überörtliches Velowegnetz der Agglomeration erarbeitet werden, das in späteren Agglomerationsprogrammen zu wirkungsvollen Massnahmen führen soll. Verschiedene weitere Ergänzungen werden dazu beitragen, dass der öffentliche Verkehr und der Veloverkehr gestärkt werden. Dementsprechend sollen auch Ansätze für eine optimale Verkehrsdrehscheibe mit Veloabstellplätzen und Fahrzeug-Mietmöglichkeiten beim Stadtbahnhof und beim Bahnhof Kreuzlingen Hafen entwickelt werden.

Regivelo startet durch

Regivelo startet durch

Regivelo startet durch

Regivelo wird zur Erfolgsgeschichte des Langsamverkehrs in der Region Kreuzlingen: Die Verleihzahlen stiegen dieses Jahr deutlich an. Die Verantwortlichen und Infrastrukturpartner sind motiviert, die dreijährige Pilotphase zu beenden und mit dem regulären Betrieb durchzustarten.

An der Mitgliederversammlung des Vereins kombinierte Mobilität Regio Kreuzlingen wurde am Montagabend, 18. November 2024 im Dorfzentrum Bottighofen einstimmig beschlossen, dass die dreijährige Pilotphase in den ordentlichen Betrieb überführt werden soll. Vorstandsmitglied Ciril Schmidiger führte durch die Versammlung, an der sich die Mitglieder über die gute Verleihstatistik freuten: Das Jahresziel sei bereits im September erreicht worden, sagte Projektkoordinator und Vorstandsmitglied Ekkehard Fuchs, und stellte in Aussicht, dass bis Ende Jahr rund 7000 Ausleihungen verzeichnet werden dürften. Für den ordentlichen Betrieb beschlossen die Mitglieder ein leicht höheres Budget mit Einnahmen und Ausgaben von bescheidenen rund 130’000 Franken, wobei Schmidiger betonte: «Wir rechnen nächstes Jahr nochmals mit mehr Einnahmen. Allerdings bedeuten mehr Vermietungen auch mehr Aufwand auf der Personal- und Logistikseite.» Dank der beiden regionalen Sozialinstitutionen Stiftung Mansio und Verein Besmerhuus könne die wichtige Ausgleichslogistik erfolgreich und kostengünstig betrieben werden.

Regivelo ging aus einem Projekt der Regio Kreuzlingen hervor und ist in der dreijährigen Pilotphase laufend gewachsen. Die Infrastrukturpartner tragen die Hauptlast dieser Langsamverkehrs-Initiative. Infrastrukturpartner des Verleihs von Velos, E-Bikes und E-Lastenvelos sind nebst der Stadt Kreuzlingen die Gemeinden Bottighofen, Gottlieben, Lengwil, Münsterlingen und Tägerwilen, und auf Unternehmensseite das Kantonsspital Münsterlingen, das Einkaufszentrum Karussell sowie Avery Dennison.

Die Verleihzahlen zeigen aufwärts: Ciril Schmidiger und Ekkehard Fuchs freuen sich an der Mitgliederversammlung über die erfreuliche Entwicklung von Regivelo.